Claudia Schnitzler – Wer ist das?
1967 wurde ich in Essen geboren. Als Enkelin eines Kohlebergmanns

verbrachte ich die ersten Jahre in der kindlichen Idylle einer Bergbausiedlung.

Mit einem Edekaladen an der Ecke, dem Kartoffelacker im Garten und dem
Eiswagen, der bei schönem Wetter an der Ecke hielt.

Als ich mit meiner Familie im Alter von 6 Jahren nach Köln zog, wuchs
ich in das Leben einer Großstadt hinein und lernte das pulsierende Leben lieben. Dort lebe ich auch heute noch mit meinen beiden Töchter, meinem Lebensgefährten und unserem Familienhund.

Nach dem Abitur schloss ich eine kaufmännische Ausbildung ab und studierte
nebenberuflich Betriebswirtschaftslehre. Mein Berufsleben war von jeher vom
Umgang mit Menschen geprägt. Einige Jahre arbeitete ich in der evangelischen
Kirche, danach in der Diakonie als Ausbilderin in der Rehabilitation.

Zwischenzeitlich habe ich mich in einem modernen Topunternehmen als
HR-Managerin etabliert und fühle mich für das Wohlergehen der Kollegen und
Mitarbeiter mitverantwortlich.
Wie und wo schreibe ich?

Ich mag es, wenn ich das Leben um mich herum spüre. Zu viel Ruhe macht mich kribbelig. So schreibe ich auch am liebsten mitten im Trubel. Oft sitze ich mit dem Laptop in der Sofaecke, wenn meine Familie um mich herum ist. Genauso entstehen meine Geschichten in öffentlichen Verkehrmitteln, auf den Wegen zwischen meiner Wohnung und meiner Arbeitsstätte. In der Unruhe des Alltags kann ich in meine Welt abtauchen. So manches Mal habe ich vergessen auszusteigen und bin zu weit gefahren.
Am Anfang steht bei mir immer eine detaillierte Planung. Die Handlung ist grob umschrieben und die Charaktere zum Leben erweckt. Die Geschichte lebt somit bereits zu Beginn eines Buches und die "Helden" gehören schon zu mir.

Begleitung und Unterstützung

Was ist ein Buch ohne seine Protagonisten und seine Helden?
Was ist ein Leben ohne Menschen, die einen begleiten und unterstützen?
Ich habe das Glück, wunderbare Menschen um mich zu haben, denen es Spaß macht, mich beim Schreiben zu unterstützen und aktiv mitwirken.
Da gibt es die Erstleser, die auf Fehlersuche gehen und mir ein erstes Feedback geben. Die Meinung der Erstleser ist sehr entscheidend. Gefällt es Ihnen, macht es Spaß und Sinn an einem Buch weiter zu arbeiten. Bei den Erstlesern ist es wichtig, sehr unterschiedliche Menschen zu haben, die Zeit und Lust haben, ein noch nicht fertiges Werk zu lesen. Zu den Erstlesern gehören auch Menschen, die ihre eigenen Ideen einbringen und vielleicht dem Buch auch eine neue Wendung geben. Dies war z. B. bei dem Buch "Sarah ...oder wie auch immer" der Fall. Ein sehr guter Freund hat das Buch mit seinen Ideen ziemlich umgekrempelt und ich finde, seine Gedanken waren eine große Bereicherung.
Eine liebe Freundin hat mir die große Freude gemacht, das Cover in mühevoller Kleinarbeit zu erstellen. Das, was so einfach aussieht ist sehr viel Arbeit. Es hat uns aber auch sehr viel Spaß gemacht und sie hat bereits gesagt, dass sie gerne auch das nächste Cover übernehmen möchte. Eine weitere liebe Freundin hat das Buch immer wieder lektoriert und einige Male gelesen. Ich bin mir sicher, dass sie einige Passagen mittlerweile auswendig kennt.
Meine Bücher gäbe es nicht, ohne meine tolle Familie. Thomas der mich technisch ausstattet, unterstützt und mich mit einem Lächeln als seine beste Investition sieht. Gemeinsam mit meinen beiden erwachsenen Kindern Jessica und Leah hört er sich immer wieder meine Ideen zu meinen Büchern an. Die drei haben unendlich viel Geduld mit mir, wenn ich mal wieder die Zeit vergesse, oder von nichts anderem reden mag, als meine Geschichten.

Zum Schluss halte ich stolz mein Buch in der Hand. Doch ohne diese tollen Menschen gäbe es meine Bücher nicht.

Danke möchte ich dem Tredition Verlag, der das Buch schließlich verlegt hat.

Wo trifft man mich?

Wann immer es geht, draußen in der Natur. Am liebsten mit meiner Familie und dem Hund.
Ansonsten dort, wo man sich halt trifft. An der Kasse im Supermarkt, im Kino, in der Kantine, beim Shoppen in der Stadt, beim Straßenfest, in der Philharmonie, gerne da, wo interessante Menschen ihr Können zeigen, bei einem Glas Wein oder Bier in der Pizzeria an der Ecke, mit meinem kleinen goldenen Laptop in der Straßenbahn (sprechen Sie mich ruhig an) und natürlich unter....
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Herzliche Grüße - Ihre Claudia Schnitzler